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Linktausch


Linktausch ist ein vielfach genutztes Verfahren der Suchmaschinenoptimierung um Links von anderen, themenrelevanten Webseiten zu bekommen. Für gewöhnlich treten hierbei die Webmaster der themenrelevanten Seiten untereinander in Kontakt und vereinbaren eine gegenseitige Verlinkung ihrer Projekte.

Leider kann der Gesetzgeber es als abmahnfähigen Spam ansehen, wenn Werbeemails mit Linktauschanfragen versendet werden, ohne dass der Empfänger dem Erhalt der Mail vorher zugestimmt hat. Das macht eine Kontaktaufnahme schwierig: die Art und Weise, in der an potentielle Linkpartner herangetreten wird, sollte genauestens überdacht werden.

Am gefahrlosesten ist eine Kontaktaufnahme sicherlich in Foren, wenn dort potentielle Linkpartner ausdrücklich auf ihren Wunsch zum Linktausch hinweisen.

Eine Verlinkung mit themenrelevanten Seiten wird von Google als besonders wertvoll eingestuft. Da Links im Content ebenfalls einen guten Status haben macht es aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung Sinn, wenn Sie den Link zu Ihrer Partnerseite inform einer kleinen textlichen Empfehlung setzen.

Zufallslinks


Zufallslinks entstehen im günstigsten Fall dadurch, dass Usern Ihre Webpräsenz gefällt, sie sie für interessant halten und auf ihren Content verlinken. Möglicherweise setzen sie sogar auf ihrer eigenen Website einen Empfehlungslink.

Sie sollten diese Möglichkeit als Ansporn sehen.

Erhoffte Rückverlinkung


Sie setzen einen Link auf eine Website die Ihnen persönlich gut gefällt und hoffen darauf, dass der Webmaster sich revanchiert.

Linkkauf


Sowohl im bekanntesten Online-Auktionshaus als auch von anderen Stellen können Sie Links kaufen, die von dort auf Ihre Webseite gesetzt werden. Ein Kauf eines Links erfordert es normalerweise nicht, dass Sie Ihrerseits einen Link setzen und ist von Suchmaschinen schwer nachvollziehbar, die derartige Methoden nicht schätzen:

Zitat aus den Richtlinien für Webmaster von Google: "Nehmen Sie nicht an Link-Programmen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren Seitenrang-Wert zu verbessern."

Falls Sie vorhaben, den PageRank Ihrer Website durch Linkkauf zu verbessern sollten Sie das niemanden wissen lassen und ihre Daten nicht öffentlich oder halböffentlich zugänglich machen. Sie müssen immer damit rechnen, dass Mitbewerber unlautere Praktiken an Google weiter melden. Hierzu steht der sogenannte » Spam-Report zur Verfügung und wird auch genutzt. Zudem ist auch Google-Mitarbeitern bekannt auf welchen Handelsplätzen Links verkauft werden. Diese Praktiken der Suchmaschinenoptimierung können dazu führen, dass Ihre Website aus dem Googleindex "fliegt".

Linklisten, Bannerexchange und PageRank Dienste


Diese Dienste und Angebote sind zur Suchmaschinenoptimierung jahrlang recht nützlich gewesen um den PageRank der eigenen Website zu verbessern. In letzter Zeit konnte aber bemerkt werden, dass Google seine Empfehlung durchsetzt:

"Nehmen Sie nicht an Link-Programmen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren Seitenrang-Wert zu verbessern. Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder "schlechte Gegenden" im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann."

Diese Dienste sind in der Vergangenheit teilweise stark abgerutscht und der Verdacht liegt nahe, dass sie zum Linkbuilding nicht mehr positiv beitragen.

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